Drei Modelle des jüdischen Problems – ein Vergleich

Vortrag von Knud Eriksen an der revisionistischen

Konferenz in Hillsboro, West Virginia, 26./27. Mai 2007

 

 

Guten Tag, meine Damen und Herren,

Es ist für mich eine Ehre, gemeinsam mit so prominenten Sprechern auftreten zu dürfen. Ich bin Däne und lebe in Dänemark. Von meiner Ausbildung her bin ich Anwalt, auch wenn ich diesen Beruf gegenwärtig nicht ausübe. Seit vielen Jahren interessiere ich mich für Geschichte. Für wahre Geschichte natürlich, d.h. für Revisionismus.

Wie im Programm erwähnt, lautet mein Name Knud Eriksen; Knud wird allerdings mit „d“ geschrieben und nicht wie im Programm mit „t“. „Knut“ ist die schwedische Variante. Sie dürfen aber Ken zu mir sagen. So nannte man mich gestern abend in der „Stumblin' Inn“, wo ich mit ein paar netten Leuten Freundschaft schloss, und mir war es recht. Schon als ich als junger Mann per Anhalter durch Europa reiste, nannte ich mich Ken, denn besonders die Franzosen misshandelten meinen Namen so arg, dass es mir fürchterlich auf die Nerven ging; es tönte ungefähr wie „Gny“.

Man könnte mich wohl als alles mögliche bezeichnen, nur nicht als Holocaust-Revisionisten: Ich verdiene das nicht, weil ich so wenig von diesem Thema weiss. Alles, was ich öffentlich hierzu gesagt habe, war, dass ich einen oder zwei Revisionisten zitierte und mich skeptisch zu jüdischen Bevölkerungsstatistiken äusserte. Selbstverständlich reichte dies für den Führer der dänischen Juden, um mich als „Holocaust-Leugner“ zu brandmarken; ich stand sogar ganz oben auf seiner Liste. Dies mag freilich weniger mit meinen Verdiensten als mit meinem Familiennamen zusammenhängen, weil dieser „Eriksen“ lautet und im Alphabet schon früh kommt. Sicher, ich bin jüdischen Bevölkerungsstatistiken gegenüber skeptisch eingestellt; für mich sind diese ein undurchsichtiger Wirrwarr, wo Millionen plötzlich auftauchen und dann wieder verschwinden. Ziffern aus jüdischen Quellen – immer wieder jüdische Quellen! – zeigen bisweilen, dass es nach dem Zweiten Weltkrieg, in dem doch sechs Millionen verschwunden sein sollen, mehr Juden gab als zuvor, so dass man sich des Verdachts nicht erwähnen kann, irgendwelche Rabbiner hätten eine Null angehängt, und die Zahl der Verschwundenen betrage in Wahrheit 600.000 und nicht sechs Millionen; zu diesem Schluss sind gewisse revisionistische Forscher ja auch gelangt. Andererseits könnte bei der offiziellen Zahl von etwa 20 Millionen heute auf der Welt lebenden Juden vielleicht eine Null fehlen, was hiesse, dass es heutzutage in Wirklichkeit 200 Millionen Juden gibt. Dies würde zumindest eine Erklärung dafür liefern, dass man auf Schritt und Tritt über sie stolpert!

Mit meiner Skepsis scheine ich mich in guter Gesellschaft zu befinden, denn als man Mark Twain eine Statistik über die angeblich damals in den USA lebenden Juden vorlegte, sagte er: „Sie werden sagen, die Juden seien überall zahlenmässig schwach. Als ich in der Encyclopedia Britannica las, die jüdische Bevölkerung der Vereinigten Staaten belaufe sich auf 250.000, schrieb ich dem Herausgeber und erklärte ihm, ich kenne persönlich eine grössere Zahl von Juden, und seine Ziffer sei zweifellos ein Druckfehler für 25.000.000...“

Wenn Mark Twain zwei Nullen hinzufügen durfte, gehe ich bestimmt nicht fehl, wenn ich eine Null abziehe.

„Warum legt ein Däne eigentlich den weiten Weg nach Amerika zurück, um an einer revisionistischen Konferenz teilzunehmen? Was will er uns bloss erzählen?“ mag sich der eine oder andere von Ihnen vielleicht fragen. Ganz ehrlich gesagt habe ich mir diese Frage selbst gestellt. Sollte ich über die Karikaturen des Propheten Mohammed sprechen, die Dänemark dermassen in den Brennpunkt des öffentlichen Interesses gerückt haben, dass manche Leute, die früher meinten, wir seien die Hauptstadt Schwedens, unser Land jetzt auf der Weltkarte lokalisieren können? Sollte ich mich darüber auslassen, wie sich Dänemark schon mehrfach für zionistische Anliegen eingesetzt hat, zuletzt als Herrn Bushs Laufbursche im Irak? Oder sollte ich auf die drakonischen Gesetze gegen „Aufstachelung zum Hass“ in der Europäischen Union eingehen, wo das kleine Dänemark immer noch Widerstand leistet, indem es seinen Bürgern weit mehr Meinungsfreiheit einräumt als andere Staaten? Vielleicht interessieren Sie sich auch dafür, dass Dänemark dem Vernehmen nach während des Zweiten Weltkriegs als fast einziges Land seine Juden vor dem Holocaust gerettet hat? Dies jedenfalls erzählen die jüdischen Organisationen immer wieder und loben uns gebührend dafür.

Nun denn, mir schien, mein Vortrag würde am interessantesten sein, wenn ich über das reden würde, was mich am meisten interessiert. Darum beschloss ich, über „das Weltproblem Nummer eins“ zu sprechen, wie es Henry Ford in seiner Zeitung The Dearborn Independant genannt hat. Es ist dies ein trauriges Thema, und ich gedenke nicht, es schönzufärben. (Da mein Englisch nicht gut genug zum Improvisieren ist, werde ich mich strikt an mein Manuskript halten müssen.)

Wenn ich nun den Versuch unternehme, das zu analysieren, was man heute fast überall „die Judenfrage“ oder „das jüdische Problem“ nennt, behaupte ich selbstverständlich nicht, mit einer erschöpfenden Erklärung aufwarten, geschweige denn eine Patentlösung vorschlagen zu können. Doch glaube ich, dass die Überlegungen, die ich im Verlauf der Jahre angestellt habe, ein besseres Verständnis dessen ermöglichen werden, womit wir es zu tun haben, und uns einen Hinweis darauf vermitteln werden, wie wir handeln müssen, wenn wir diese Bürde irgendwann in Zukunft abschütteln wollen, anstatt sie einfach mit unabänderlichen menschlichen Unzulänglichkeiten zu erklären oder nach Sündenböcken zu suchen.

Seit weit über zweitausend Jahren leben Juden in nichtjüdischen Gesellschaften. Letztere haben regelmässig feindselig auf die Juden reagiert und sind in vielen Fällen so weit gegangen, sie zu verfolgen, zu ermorden und zu vertreiben. Dieser Vorgang hat sich in zahlreichen Ländern wiederholt. Unter diesen Umständen liegt die Annahme nahe, dass es in der Tat ein Problem gab. Vom jüdischen Standpunkt aus bestand dieses Problem im Judenhass, dem Antisemitismus, der Verfolgung, während die Nichtjuden den Juden immer wieder Herrschsucht, Untreue, Verrat, Hass, Wucher, Kriminalität, Unmoral, Perversion, die Zerstörung nichtjüdischer Werte und die Untergrabung nichtjüdischer Gesellschaften vorgeworfen haben. Die Juden, meinten sie, schüfen in nichtjüdischen Staaten einen jüdischen Staat.

Die meisten führenden Juden meinen (oder geben vor zu meinen), das Problem wurzle in der Irrationalität der Nichtjuden und sei im Grunde eine Geisteskrankheit, die bis in die Frühzeit des Christentums zurückreiche, als der Hauptvorwurf gegen die Juden lautete, sie seien schuld an der Kreuzigung Christi. Da die Konflikte zwischen den Juden und ihren Gastvölkern allerdings noch viel weiter zurückreichen, muss man ihre Ursache nach Ansicht dieser Juden letzten Endes in einer unerklärlichen mentalen Erkrankung orten, die sämtlichen Nichtjuden eigen ist. Die jüdischen Führer der Gegenwart, Sprecher und Leiter mächtiger jüdischer Gruppen und Organisationen in den USA und anderswo, sind offenbar der Ansicht, zu ihrem Schutz vor diesem anscheinend unheilbaren geistigen Defekt der Nichtjuden reiche es, die Massen mittels der Medien zu indoktrinieren und der abendländischen Menschheit einen Schuldkomplex wegen ihrer angeblichen Kollektivschuld an der behaupteten Vernichtung von sechs Millionen Juden während des Zweiten Weltkriegs einzutrichtern. Die „verstocktesten“ Oppositionsführer, die Bannerträger des sogenannten „Antisemitismus“, müsse man eben einsperren, ermorden oder sonstwie zum Schweigen bringen. Diese Methoden nennen sie „Aufklärung der Öffentlichkeit und Kampf gegen den Rassismus“.

Von unserem nichtjüdischen Standpunkt aus gesehen stellt sich das Problem freilich ganz anders dar, und ich werde in meinem Referat nach Erklärungsmöglichkeiten suchen.

Zunächst folgender Punkt: Viele Leute vertreten seit jeher die Ansicht, dass es keine Judenfrage per se (an sich) gebe, sondern lediglich ein gewaltiges Problem, das sich der ganzen Menschheit im 20. Jahrhundert gestellt habe und sich heute, im 21. Jahrhundert, weiter stelle. Wir sässen alle im selben Boot, bewohnten alle dieselbe Erde und könnten durch Atombomben oder andere Massenvernichtungswaffen im Nu ausgelöscht werden. Wir alle trügen die Verantwortung dafür, untätig zugesehen und geduldet zu haben, dass das Problem solch lebensbedrohende Dimensionen annahm. Dies war auch der Standpunkt des Verfassers von The Zionist Factor , Ivor Benson, sowie zuvor des ehemaligen Times -Korrespondenten und Schriftstellers Douglas Reed, der ihn in seinem berühmtesten Opus, The Controversy of Zion , dargelegt hat. Dieses Werk habe ich auf dem Internet veröffentlicht, und wenn ich sonst in meinem Leben nie etwas Wertvolles getan habe, so bin ich der Überzeugung, dass diese simple Tat sehr nützlich und wertvoll war, und ich hoffe, dass Douglas Reed, wo immer im Universum er heute weilen mag, damit zufrieden sein wird. Ich selbst bin ebenfalls voll und ganz der Ansicht, dass wir alle verantwortlich sind, und deshalb empfinde ich höchste Achtung vor Menschen wie Douglas Reed, Ivor Benson und David Duke, welche die abendländische Menschheit wachrütteln und zur Verantwortung mahnen wollen, indem sie sie auf die Bedeutung des jüdischen und des zionistischen Faktors aufmerksam machen. Aus diesem Grund schätze ich auch die wichtige Organisation National Alliance mit ihren Führern und Mitgliedern. Wir haben schliesslich ein und dasselbe Ziel.

Den Juden die ganze Schuld am „jüdischen Problem“ geben zu wollen, ist sowohl ungerecht als auch unrealistisch. Wären wir wach und der Gefahr eingedenk gewesen, hätte dieses Problem niemals seine heutigen Ausmasse annehmen können. Ausserdem bietet uns diese Erklärung keinen ausreichenden Ansporn, unser Geschick in unsere eigenen Hände zu nehmen. Der abendländische Mensch muss erwachen und zum Schmied seines Schicksal werden. Er muss die Verantwortung für seine Vergangenheit, seine Gegenwart und seine Zukunft auf sich nehmen. Wenn ich den Juden eine spezifische Rolle zuweise, bedeutet dies keinesfalls, dass ich alle Juden für den betrüblichen Zustand verantwortlich mache, in dem wir uns heute befinden.

Es möge geschehen, was geschehen muss, lautet mein Grundsatz in dieser Frage; hier halte ich es hier mit David Duke, der in seinem Buch Jewish Supremacism ebenfalls nicht alle Juden attackiert, sondern bloss jene, welche sich zu Herrschern über uns aufwerfen wollen. Diese jüdischen Extremisten oder Rassisten meine ich, wenn ich von „Juden“ spreche.

Eine Analyse, welche diesen Namen verdient, vertieft unser Verständnis, und eine gute Analyse hat oft den Effekt, die Menschen zum Handeln zu bewegen, weil sie die – bisweilen verborgenen – Gründe ihrer Untätigkeit hinfällig macht.

Ich möchte mich nun näher mit drei verschiedenen Modellen oder Erklärungen des jüdischen Problems (oder der Judenfrage) befassen, so wie wir abendländischen Menschen, die wir schon seit so vielen Jahrhunderten mit diesem Problem leben müssen, es sehen. Ich werde diese Modelle sowie ihre jeweilige Tauglichkeit zur Erklärung des „jüdischen Problems“ erörtern und sie miteinander vergleichen, nicht zuletzt um zu ermitteln, inwiefern sie zugleich eine brauchbare Lösung aufzeigen. Ob man die Juden nun als Nation, als Volk, als Rasse oder lediglich als Glaubensgemeinschaft einstuft: im Rahmen dieser Diskussion ist es statthaft und ausreichend, sie als Gruppe zu betrachten. Diese Gruppe besteht aus einem inneren Kreis von Menschen, die einer Sache, gewissen Ritualen und ihren Mitjuden bedingungslos ergeben sind, und einem äusseren Kreis mit unterschiedlich starker Hingabe an diese Sache, ihre Mitjuden und die Rituale sowie die Philosophie des Judentums.

•  Das erste Modell ist dasjenige einer Jüdischen Verschwörung zur Beherrschung und Versklavung der Welt.

•  Das zweite Modell ist die Theorie, wonach die jüdische Gemeinschaft, die in ihrer nichtjüdischen Umwelt eine Minderheit darstellt, mittels ganz bestimmter Methoden um ihr Überleben kämpft.

•  Das dritte Modell geht davon aus, dass das Problem im Geisteszustand und den Unzulänglichkeiten der Juden und der Nichtjuden wurzelt, die man diagnostizieren und beheben müsse, ob sie nun genetisch begründet seien oder nicht.

Ich bezeichne das erste Modell von nun an kurz als Verschwörungsmodell , das zweite als Überlebensmodell und das dritte als pathologisches Modell.

Jene Autoren, die sich in den vergangenen hundert Jahren mit dieser Frage befasst haben, streifen oft alle drei Modelle zugleich und entscheiden sich dann für das ihrer Meinung nach zutreffendste. Sie mögen ihren Standpunkt mit der Zeit leicht modifizieren, verlassen den hier abgesteckten Rahmen aber kaum je.

Als klassische Vertreter dieser drei Modelle wähle ich drei Männer, von denen ich sehr viel gelesen habe. Würde eine wunderbare Fügung des Schicksals sie zusammenführen, so würden sie vielleicht bestreiten, dass man sie – insbesondere in dieser Frage – miteinander vergleichen kann, doch zur Demonstration der „drei Modelle einer Erklärung der Judenfrage“ eignen sie sich trefflich.

Douglas Reed, früherer Korrespondent von The Times und Autor mehrerer Bücher, von denen The Controversy of Zion das bekannteste ist, repräsentiert das erste Modell, das „Verschwörungsmodell“. Reed sah sich selbst als Wanderer und Entdecker im Reich der Politik. Der Vertreter des zweiten Modells, des „Überlebensmodells“, ist David Duke, ein weltberühmter Politiker, Aktivist für die Rechte der europäischstämmigen Menschheit und Autor von My awakening sowie Jewish Supremacism. Duke betrachtet sich selbst in erster Linie als Entdecker und Missionar im sozialen und rassischen Bereich. Als Vertreter des dritten, „psychologischen“ Modells habe ich L. Ron Hubbard gewählt, was viele von Ihnen überraschen wird. Hubbard war seinem Selbstverständnis nach ein Erforscher des Geistes und der Seele des Menschen. Als Begründer von Scientology hat er zahlreiche Bücher über die mentalen Zustände des Menschen und Techniken der geistigen Vervollkommnung geschrieben.

Manchem von Ihnen mag vielleicht scheinen, diese drei Männer bildeten ein gar seltsames Dreigespann, doch wir wollen etwas genauer betrachten, was jeder von ihnen sagt oder sagte. Reed und Hubbard weilen längst nicht mehr unter uns; ersterer starb Anno 1976, letzterer Anno 1986, während David Duke bekanntlich quicklebendig ist. Was Ron Hubbard betrifft, so hat dieser nie von den Juden oder einem jüdischen Problem an sich gesprochen, doch meiner Überzeugung nach stehen seine Philosophie und seine Techniken der geistigen Vervollkommnung in direkter Beziehung zu unserem Thema. Täuschung und heimliche Feindschaft gegenüber ihrer Umwelt sind zentrale Charakterzüge jener Juden, welche die Herrschaft über ihre Mitmenschen anstreben, und zu diesen Eigenschaften hatte Ron Hubbard sehr viel zu sagen. Sie waren beispielsweise den geheimen Juden oder „Marranos“ des mittelalterlichen Spanien eigen, und die Inquisition stellte eine direkte Reaktion hierauf dar, so wie die Judenverfolgungen im Dritten Reich eine direkte Reaktion auf die Methoden und Aktivitäten des jüdischen Kommunismus darstellten. Wichtig an Hubbards Werk war vor allem, dass er Techniken entwickelt hat, um den Normalmenschen bewusster, entschlossener und glücklicher zu machen, was zweifellos in Zusammenhang mit dem Thema unserer Ausführungen steht, und außerdem hat er hochinteressante Betrachtungen über psychopathisches Verhalten und seine Auswirkungen auf andere Menschen angestellt.

An und für sich haben wir allen Grund, den Spieß umzudrehen und den jüdischen Chauvinisten folgende Frage entgegenzuschleudern: Wenn jüdische Führer und Intellektuelle die Stirn haben, das „jüdische Problem“ mit irrationalem Judenhass oder einer den Nichtjuden eigentümlichen Geisteskrankheit zu erklären, haben die nichtjüdischen Kritiker des Judentums dann ihrerseits nicht weit eher das Recht, die wohlbekannten klassischen jüdischen Verhaltensmuster ebenfalls als geistige Erkrankung einzustufen? Ist dies nicht die beste Definition von Verhaltensformen wie ständiger Verrat, routinemäßiges Lügen und Betrügen, überproportionale Beteiligung an der Kriminalität, Korrumpierung und Unterminierung der Gesellschaft, Begründung des Kommunismus und anderer naturwidriger Gesellschaftslehren, die zum Tode unzähliger Millionen Menschen geführt haben, Ausspionierung und Bekämpfung von freundlich gesinnten Gastvölkern, Aufhetzung der Völker zu Kriegen, Raub eines ganzen Landes, gefolgt von der Niedermetzelung oder Vertreibung seiner Bevölkerung – und dies alles im unerschütterlichen Wahn, von Gott selbst auserkoren worden zu sein und ein göttliches Recht zur Begehung all dieser Schandtaten zu besitzen?

Bei der Besprechung des dritten Modells komme ich auf diese Frage zurück; zunächst jedoch möchte ich mich den ersten beiden Modellen zuwenden.

 

Das erste Modell: Verschwörung mit dem Ziel der Versklavung der Welt

Das erste Modell, wonach sich die Juden verschworen haben, um die Welt zu beherrschen und zu versklaven, ist das klassische, beruht es doch auf dem altehrwürdigen Text der Torah. In der Neuzeit gewann es stark an Zugkraft. Hierzu trugen zunächst die Enthüllungen über das Treiben von Geheimgesellschaften wie der Illuminati mit ihren geheimen Dokumenten sowie die Revolutionen des 19. Jahrhunderts bei, über die der getaufte Jude und britische Premierminister Benjamin Disraeli sagte: „An der Spitze jeder dieser revolutionären Bewegungen, die sich die Zerstörung jedweder Autorität, Nationalität und Religion zum Ziel gesetzt haben, findet man einen Juden.“ Der enorme Zuwachs der jüdischen Finanzmacht und die Verbreitung des jüdischen Kommunismus ab dem 19. Jahrhundert, aber auch die phänomenale Popularität der Protokolle der Weisen von Zion ab Anfang des 20. Jahrhunderts, taten das ihrige, um diesem Modell Auftrieb zu verleihen.

In The Controversy of Zion schreibt Douglas Reed, anscheinend sei die Führung der weltweiten revolutionären Bewegung ungefähr in der Mitte des 19. Jahrhunderts von Juden übernommen worden. Beim Kommunismus, dessen Ziel die Eroberung der Welt war, handelte es sich um eine Schöpfung des Juden Karl Marx, und mit der – völlig von Juden dominierten – sogenannten Russischen Revolution gelang dieser zerstörerischen revolutionären Bewegung erstmals ein massiver Durchbruch.

Aufschlussreicherweise war jedoch auch die Hochfinanz bis zu diesem Zeitpunkt weitgehend unter die Kontrolle von Juden gelangt. Verkörpert wurde sie im 19. Jahrhundert durch die Rothschilds, die nach Ansicht zahlreicher wohlunterrichteter Persönlichkeiten die eigentlichen Machthaber hinter den Herrschern Europas waren.

Die strenge Geheimhaltung, derer sich die revolutionären Bewegungen sowie die internationale Finanz befleißigten, sowie die Tatsache, dass einerseits eine – sehr geringe – Anzahl von Juden die revolutionären Massen in Russland durch Terror regierte und andererseits eine ebenfalls geringe Zahl von Juden die Finanzmärkte kontrollierte, ließ den Schluss unabweisbar erscheinen, dass tatsächlich eine Verschwörung vorlag. Später erfuhr man von der Existenz von Organisationen wie den Bilderbergern, der Trilateralen Kommission sowie anderen mächtigen Gruppierungen, in denen es ebenfalls nur so vor Juden wimmelt. Gewiss, auch eine nichtjüdische Elite ist dort vertreten, doch ändert dies nichts daran, dass Hochfinanz und Revolution ganz eindeutig hinter den Kulissen zusammenarbeiten, wobei Juden regelmäßig die erste Geige spielen.

Mit dem Aufstieg der Massenmedien im 20. Jahrhundert, ihr Würgegriff um die öffentliche Meinung, vor allem aber infolge der fast totalen jüdischen Kontrolle Hollywoods, des Fernsehens, des Rundfunks, der Zeitungen, der Zeitschriften, des Buchhandels und nun auch des Internets ist es kein Wunder, dass weiterhin viele an eine Verschwörung superreicher Juden glauben.

Eine Verschwörung – d. h. ein Plan zur geheimen Zusammenarbeit zwecks Erreichung unlauterer Ziele – kann auch dann vorliegen, wenn viele Leute um sie wissen oder zumindest ahnen, dass es sie gibt. Ihre Existenz wird auch dadurch nicht widerlegt, dass zahlreiche Personen bewusst oder unbewusst an der Verwirklichung bestimmter Pläne (beispielsweise zur Errichtung einer Weltregierung) mitarbeiten und keinen Hehl daraus machen; möglicherweise glauben die Betreffenden sogar aufrichtig, sie verwirklichten nur ihre eigenen Ideen, und an dem Ganzen sei überhaupt nichts geheim. Die hinter den Kulissen wirkende Macht, die das Geld und die Maschinerie der Gehirnwäsche kontrolliert, hütet sich natürlich, etwas über ihre Machenschaften verlauten zu lassen, und ist stets auf die Mithilfe nützlicher Idioten angewiesen. Beispielsweise steht es außerhalb jeder Diskussion, dass der Kommunismus in Russland von Juden begründet worden war und in solchem Umfang von Juden geführt wurde, dass diese es zum todeswürdigen Verbrechen erklärten, diese Tatsache zu erwähnen und kritisch zu kommentieren. Sicher ist auch, dass die jüdischen Führer des Landes zu allerlei Tricks griffen, um ihre Identität zu verschleiern, indem sie sich neue Namen zulegten, sich einer nebulösen Phraseologie des Klassenkampfes bedienten und dabei jiddische und hebräische Worte einflochten, die für Außenstehende unverständlich waren. Dazu kamen noch konventionellere Formen der Geheimhaltung beim Schmieden von Plänen, deren Finanzierung etc. Verglichen mit den von ihnen terrorisierten Massen waren die mehrheitlich jüdischen Führer in der frühen Phase der Revolution eine verschwindend kleine Minderheit, was definitionsgemäß bereits eine Verschwörung darstellt.

Selbstverständlich bedingte die spätere Expansion des Kommunismus in Russland und aller Welt, dass auch zahlreiche Nichtjuden in die Führungsspitze der Kommunistischen Parteien aufgenommen wurden, doch lockerte sich der jüdische Würgegriff um die Sowjetunion und manche osteuropäische Länder trotzdem nur unwesentlich. Der Terrorapparat der Geheimpolizei, die Verwaltung des Gulag sowie die Propaganda blieben lange Zeit fest in jüdischer Hand. Nach dem Untergang des Kommunismus, also in unseren Tagen, machten sich die Juden an der Spitze der Gesellschaft breit. In Russland haben die Oligarchen dem Volk durch internationale Finanzmanöver und allerlei kriminelle Machenschaften märchenhafte Vermögenswerte gestohlen.

Es sei darauf hingewiesen, dass sich die Menschen heutzutage, wo sie mit einer uferlosen Flut von Nachrichten überschwemmt werden, meist keinen Reim aus den widersprüchlichen und oft überflüssigen Informationen machen können, die man ihnen auftischt, und deshalb nicht in der Lage sind, Querverbindungen zu ziehen, geschweige denn die einzelnen Steine zu einem vollständigen Mosaik zusammenzufügen, das sie zum Reden und zum Handeln veranlassen würde. Unter diesen Umständen braucht eine Verschwörung nicht total geheim zu sein.

Ich entwickelte diese Art des Denkens in den späten sechziger sowie in den siebziger Jahren, als ich Angehöriger von Scientology war. Unsere Bewegung war, ob zu Recht oder zu Unrecht, von Anfang an heftig angefeindet worden, und zwar besonders von Psychiatern. Ich beschränkte mich nicht darauf, viele Jahre lang die Vervollkommnungstechniken der Organisation zu studieren, sondern arbeitete eine Zeitlang auch in ihrer Informationsabteilung, dem sogenannten „Büro der Wächter“, wo wir darin geschult wurden, die Attacken auf unsere Bewegung zu orten und zu kontern. Die amerikanische Sektion des Büros geriet später in Konflikt mit dem Gesetz, weil einige seiner Angehörigen in Regierungsämter eingebrochen waren (es war dies die skandalträchtige Operation Snow White ), aber während meiner Tätigkeit in der europäischen Sektion taten wir nichts dergleichen, so dass meine Kollegen und ich nicht in Schwierigkeiten gerieten.

Im Rahmen meiner Ausbildung erfuhr ich viel über die geheimen Kräfte, die hinter den Kulissen der Politik wirken, und ich las auch Verschwörungsliteratur wie Gary Allens None Dare Call it Conspiracy („Niemand wagt es eine Verschwörung zu nennen“, 1974 unter dem Titel Die Insider auch auf deutsch erschienen). Besondere Aufmerksamkeit widmeten wir jenem Flügel der Verschwörung, der die psychologische Kontrolle der Herrschenden sowie die umfassende Kontrolle der Massen durch die Psychiatrie betreibt. Wir fanden heraus, dass führende Gestalten der World Federation of Mental Health (Weltföderation für geistige Gesundheit) und ihrer nationalen Sektionen die treibende Kraft hinter den Angriffen auf Scientology waren. Diese politischen Psychiater bildeten einen Bestandteil einer von irgendwelchen Leuten organisierten Verschwörung zur Erringung der Herrschaft; ihr Plan war es, alles über die Führer der Welt zu erfahren und sie in ihrer Eigenschaft als Experten für geistige Gesundheit zu beeinflussen. Dies stand in ihrer der „geistigen Gesundheit“ gewidmeten Literatur, manchmal ganz unverblümt, manchmal in verschleierter Sprache.

Wir entwickelten Programme zur Bekämpfung der politischen Psychiatrie. Der Begründer von Scientology, L. Ron Hubbard, sagte 1967 in einer auf Tonband aufgenommenen Rede ( Ron's Journal 67), die Welt werde praktisch von einer Handvoll superreicher Leute regiert. Die – meist marxistisch orientierten – politischen Psychiater seien lediglich ein Bestandteil der Verschwörung, und es sei ganz natürlich, dass sie gegen Scientology arbeiteten.

Meiner Ansicht nach betrachteten diese Leute Scientology durchaus nicht nur aus finanziellen Gründen als Bedrohung. Wir waren keineswegs auf die Juden fixiert; soweit ich mich erinnern kann, sprachen wir überhaupt nicht von ihnen, und ich hatte damals keine Ahnung, dass sie ein so hohes Maß an Verantwortung für die Unruhe auf der Welt tragen. Immerhin entsinne ich mich, dass es bei Organisationen wie der National Association for Mental Health („Nationale Vereinigung für geistige Gesundheit“) viele Personen mit jüdisch klingenden Namen gab. Als ich später nachforschte, entdeckte ich, dass jüdische Namen das gesamte Feld der Psychiatrie und Psychologie dominieren. Heute lege ich mir Rechenschaft darüber ab, dass es auch bei Scientology bereits damals nicht wenige Juden gab. (Im zweiten Band seines 1982 erschienenen Werks Excalibur Revised erwähnt Geoffrey C. Filbert auf S. 468 zahlreiche jüdische Funktionäre von Scientology).

Seither ist es mit Scientology allem Anschein nach steil bergab gegangen. Die Organisation wurde von einer kleinen, mächtigen Gruppe gekapert und befindet sich heutzutage wie so viele andere Gruppierungen, besonders solche, die sich mit Psychologie, Psychiatrie, den mentalen Techniken des New Age etc. befassen, mit größter Wahrscheinlichkeit in jüdischer Hand. Dass Scientology ausgerechnet zu einem Zeitpunkt den Status einer gemeinnützigen und deshalb von Steuern befreiten Organisation zugesprochen bekam, wo Willis Carto, Leiter des Institute for Historical review, von seinen Untergebenen, zu denen auch ein Scientologe gehörte, gestürzt wurde, weist ebenso in diese Richtung wie die Tatsache, dass Scientology sich mit den Juden verglich, als sie in Deutschland unter Beschuss geriet.

Dies waren also die Umstände, unter denen ich begann, mich mit dem Thema der Verschwörung zu befassen. Die Unzahl von Büchern über die Juden und die politischen Hintergrundmächte, die ich später las, überzeugten mich voll und ganz, dass die Juden als geschlossene Gruppe, die das Geld sowie das Instrument der Gehirnwäsche – die Medien – kontrolliert, die absolut führende Kraft hinter der Weltverschwörung darstellen und dass es sinnlos wäre, ihren jüdischen Charakter zu bestreiten, genau wie es abwegig wäre zu leugnen, dass die „Russische Revolution“ größtenteils von Juden geführt worden ist.

Jedermann glaubt an gewisse Verschwörungen. Wir alle wissen beispielsweise, dass es einst eine Verschwörung zur Ermordung Cäsars gab. Der Begriff der „Verschwörung“ zur Erreichung irgendwelcher Ziele existiert heute auch im amerikanischen Recht, und selbst Hillary Clinton behauptete, der Monica Lewinsky-Sexskandal im Weißen Haus sei durch eine konservative oder republikanische Verschwörung gegen ihren Gatten ausgelöst worden. Die allmächtigen Medien verbieten uns aber zu glauben, dass es heutzutage politische Verschwörungen gibt, erst recht eine mit dem Ziel der Erringung der Weltherrschaft oder gar eine von Juden organisierte, obwohl hierzu Dokumente existieren: Die alten Urkunden der Illuminati, später umfangreiche kommunistische Pläne und in jüngster Vergangenheit auch Pläne der UNO und anderer Organisationen zur Errichtung einer Weltherrschaft. All diese Pläne sind ganz gewiss nicht demokratisch, und es ist nicht beabsichtigt, die Völker der Welt vor ihrer Verwirklichung damit vertraut zu machen.

Der älteste Plan zur Eroberung der Weltherrschaft findet sich in der jüdischen Torah und ist rassistischer Art. Die Führer des Judentums sowie die – in jüdischer Hand befindlichen – mächtigen Massenmedien spielen seine Bedeutung nach Kräften herunter, doch gilt er immer noch, und die Bemühungen zu seiner Verwirklichung gehen unvermindert weiter. Die Geheimnistuerei und die systematischen Lügen, welche die Torah kennzeichnen, machen sie – und in noch höherem Masse ihren Nachfolger, den Talmud – zur programmatischen Grundlage einer rassistischen Verschwörung, die sich vor allem gegen die nichtjüdische abendländische Welt richtet. Der politische Zionismus ist lediglich die letzte logische Konsequenz der in diesen beiden Büchern dargelegten rassistischen Philosophie. Lassen Sie mich eine Passage aus Douglas Reeds 1951 erschienenem Buch Far and Wide zitieren, wo er das wahre Ziel des Zionismus auf interessante Weise schildert, indem er die wichtigste Gestalt zu Wort kommen lässt, die der Zionismus in den fünfzig Jahren vor der Gründung Israels hatte – Chaim Weizmann, aus dessen Buch Trial and Error er einen kurzen Abschnitt zitiert:

Unter den „erstrangigen Staatsmännern“, die 1917 den ersten Triumph des politischen Zionismus vorbereiteten, ist der damalige stellvertretende britische Außenminister Lord Robert Cecil außergewöhnlich wichtig, weil (wie Dr. Weizmann sagt) er allein „ihn [den Zionismus] in seiner wahren Perspektive als integralen Bestandteil der Stabilisierung der Welt sah. Für ihn waren die Wiedererrichtung einer jüdischen Heimstatt im Nahen Osten und die Umwandlung der Welt in eine große Föderation sich gegenseitig ergänzende Schritte der nächsten Etappe bei der Lenkung des Menschengeschicks.“

Ich weiß nicht und bezweifle, ob Lord Robert Cecil dies seinem eigenen Volk je so erklärt hat, doch wohnt seinen Worten weit größere Sprengkraft inne, als es auf den ersten Blick den Anschein macht. Nun erscheint die ‚nationale Heimstatt' nämlich nicht mehr als ausreichendes Ziel, ja nicht einmal mehr als Grundlage eines künftigen zionistischen Staates (was sie angeblich auch gar nicht sein soll). Diese Worte enthüllen meiner Ansicht nach die wahre Essenz eines ehrgeizigen Plans, denn sie sprechen von der Stablisierung der Welt, einer Weltföderation und der Lenkung des Menschheitsgeschicks. Da die künftige Weltföderation gleichbedeutend mit der Überwindung der Nationen sein soll, ist keine Notwendigkeit zur Schaffung einer neuen Nation – der zionistischen Nation – ersichtlich, es sei denn, die „Lenkung des Menschheitsgeschicks“ solle eben dieser Nation obliegen.“

Was bringt es uns nun, zu behaupten oder auch zu beweisen, dass eine jüdische Machtelite mittels einer Verschwörung über uns regiert? Da es für die meisten Menschen überaus schwierig ist, eine solche Unterstellung zu begreifen, und da es den Massenmedien hervorragend gelungen ist, die Vorstellung einer Verschwörung zum lächerlichen Hirngespinst zu erklären, an das nur Verrückte und die radikale Rechte, die „Neonazis“, glauben, ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich die Menschen durch solche Enthüllungen wachrütteln lassen, meiner Auffassung nach nicht sonderlich groß. Deshalb vermag das Erste Modell zwar unsere intellektuelle Neugierde zu befriedigen und uns zu historischen Einsichten zu verhelfen, ist ansonsten jedoch von geringem Nutzen. Dies ändert meiner Überzeugung nach freilich nichts an seiner Richtigkeit, und für einen Neuling, der die heutige Weltlage verstehen will, ist seine Kenntnis eine pure Notwendigkeit. In seinem späteren Buch The Controversy of Zion hat Douglas Reed zahlreiche Facetten dieses Modells beleuchtet. Mir scheint, niemandem sei es so gut wie ihm gelungen, die Doppelbödigkeit der jüdisch gelenkten Verschwörung aufzuzeigen, welche einerseits von oben wirkt – durch Geld, Propaganda und Unterwanderung der Regierungen –, andererseits von unten durch die Aufpeitschung der Massen, mögen diese nun rote Revolutionäre oder, wie heute, große Minderheiten farbiger Drittweltimmigranten sein, die in den westlichen Staaten jederzeit für Unruhe sorgen können. Drahtzieher dieser Verschwörung sind beileibe nicht nur ein paar „Weise von Zion“; aber es wäre auch falsch, anzunehmen, alle oder die meisten Juden seien daran beteiligt.


Das zweite Modell: Das Überleben des Stärkeren

Der namhafteste Vertreter einer darwinistischen Erklärung des jüdischen Problems, welche davon ausgeht, dass die Juden seit Jahrtausenden einen mehr oder weniger geheimen Krieg führen, der sich heute vor allem gegen die weiße Rasse richtet, ist natürlich Prof. Kevin MacDonald, Verfasser der Trilogie A People That Shall Dwell Alone. Separation and Its Discontents sowie von The Culture of Critique. Seine Evolutionstheorie analysiert das Gruppenverhalten der Juden im Lauf der Zeiten und kommt zum Schluss, es gebe einen spezifisch jüdischen Mechanismus des kollektiven Verhaltens, der eine Erklärung für die bekannten jüdischen Eigenschaften liefere. Für viele ist dieses Buch das bisher überzeugendste zur Judenfrage, weil es den Forderungen der exakten Wissenschaft am nächsten kommt und sich auf eine ungemein solide Dokumentation stützt. Doch habe ich entschieden, bei meinen Ausführungen als Verfechter des zweiten Modells David Duke zu wählen, weil er es in seinem Buch Jewish Supremacism popularisiert und in vielen Reden (beispielsweise am 22. August 2005) dargelegt hat, um den Nichtjuden vor Augen zu führen, womit sie es zu tun haben. Duke stellt das Judentum und das jüdische Volk als prägnanteste Erscheinungsform eines evolutionären Mechanismus dar, der das Überleben eines bestimmten Stammes gewährleistet. Dieser Mechanismus ist als Reaktion darauf entstanden, dass sich dieses Volk stets in der Minderheit befindet, und hat sich seit mehr als dreitausend Jahren so entwickelt, dass er individuellen Juden mittlerweile in gewissem Umfang angeboren ist. Somit ist ihr Verhalten zumindest teilweise genetisch bedingt; die Juden sind als Rasse zu betrachten, weil sie – aus freiem Entscheid und als Ergebnis ihrer rassistischen Religion – getrennt von den Völkerschaften leben, unter denen sie sich seit sehr langer Zeit aufhalten. Hierdurch haben sich spezifisch jüdische Gene herausgebildet, von denen manche das jüdische Verhalten beeinflussen. Nicht minder wichtig ist, dass dieser evolutionäre Mechanismus die jüdische Gruppe als ganzes geprägt und ein spezifisches Zusammengehörigkeitsgefühl, ein Gefühl der Brüderschaft erzeugt hat, zugleich jedoch eine tiefsitzende Feindschaft gegen andere Menschengruppen, insbesondere die abendländische Christenheit.

In der erwähnten Radioansprache vom 4. August 2005 zitiert David Duke einen hochbedeutenden Abschnitt aus dem Werk Kevin MacDonalds, der wie folgt lautet:

„Das heutige judaisierte kulturelle Imperium im Westen wird durch eine allumfassende Gedankenkontrolle aufrecht erhalten, welche von den Massenmedien propagiert und durch die Selbstzensur der Intellektuellen, der Politiker und anderer gestützt wird; letztere sind sich bewusst, wie verheerend die persönlichen und beruflichen Konsequenzen sind, wenn man die Grenzen des Akzeptablen bei seinen Gedanken und Reden über Juden und jüdische Fragen überschreitet. Es wird durch emsig verbreitete, zielbewusste und ihrem Wesen nach falsche Theorien über die Natur und die Ursachen des Antisemitismus vor jeder Kritik abgeschirmt.“

Die Juden sind das einzige Volk, dem es gelungen ist, sich durch all die Jahrhunderte auf diese Weise von sämtlichen anderen Völkern der Welt abzusondern, und die genetischen Forschungen der letzten Jahre haben ergeben, dass beispielsweise marokkanische und europäische Juden einander genetisch sehr viel ähnlicher sind als ihren jeweiligen Gastvölkern. Weil sie die Christen, und mit diesen die weiße Rasse, viele Jahrhunderte lang als ihre hauptsächlichen Rivalen betrachtet haben, führen sie seit ebenso langer Zeit einen regelrechten Krieg gegen uns, über den sie sich jedoch ausschweigen und dessen sich nur sehr wenige Abendländer bewusst sind. Ihre wirksamste Waffe hierbei ist selbstverständlich die Kontrolle über unsere Gesellschaft, die ihnen als Frucht ihrer kollektiven Bemühungen zugefallen ist; seit langer Zeit dominieren sie die Medien, die Regierungsinstitutionen, die internationale Finanz, aber auch manche Wissenschaften, Bewegungen und Institutionen, die ihre Bestrebungen unterstützt und ihnen intellektuelles Gewicht verliehen haben. Hierzu gehörten und gehören die internationalen kommunistischen bzw. sozialistischen Bewegungen, die Frankfurter Schule, die Psychoanalyse, die von Franz Boas begründete egalitäre Anthropologie, die Bürgerrechtsbewegung, antirassistische Gruppierungen, die New Yorker Intellektuellenkreise sowie schliesslich die Neokonservativen. Letztere haben Amerika in Kriege „zur Ausmerzung des Bösen“ und in einen „Kreuzzug“ gehetzt, deren Ziel darin besteht, im Nahen Osten, ja weltweit, jüdisch kontrollierten „Demokratien“ in den Sattel zu helfen.

In Anlehnung an den von den Medien erfundenen Ausdruck „white supremacists“, den man mit „Weiße, die nach Vorherrschaft streben“ wiedergeben könnte, haben David Duke, und vor ihm Ivor Benson, für die rassistischen, extremistischen Judenführer, die innerhalb des Judentums die fast uneingeschränkte Macht ausüben, den Begriff „Jewish Supremacists“ geprägt. Diese „nach Vorherrschaft strebenden Juden“ sind verantwortlich für unzählige zerstörerische Entwicklungen und Geschehnisse weltweit: Als Gesetzgeber, als hohe Regierungsbeamte, als Lobbyführer in Amerika und vielen westlichen Ländern, als Zahlmeister destruktiver und subversiver Programme, die beispielsweise zur Überflutung westlicher Länder durch farbige Immigranten führen, sowie als Medienmogule, welche die Werbetrommel für dergleichen unheilvolle Entwicklungen rühren. Sie tun dies aus einem tiefverwurzeltem Hass gegen die weiße Rasse, der ihnen von Kindsbeinen an ebenso nachhaltig eingepaukt worden ist wie die Pflicht, ihre eigenen Rassengenossen zu lieben und zu unterstützen. David Duke meint sogar, der Hass auf die anderen Völker sei für sie eine noch weit stärkere Triebfeder als die Liebe zu ihrem eigenen.

Duke begnügt sich nicht damit, eine sorgfältig recherchierte und plausible Theorie über das Wesen der Juden und des Judentums zu präsentieren, sondern weist uns auch einen sicheren Weg zur Lösung des Problems: Wir, die europäischstämmige Menschheit, müssen freie Hand erhalten, alles zu tun, was zur Wahrung unseres Erbes, unserer Freiheit, ja unser Existenz erforderlich ist. Gegen all dies richten die jüdischen Extremisten nämlich die geballte Wucht ihrer Angriffe. Wir müssen unser Volk wachrütteln und ihm klarmachen, dass es Gefahr läuft, innerhalb weniger Generationen schlicht und einfach vom Erdboden zu verschwinden. Wenn die Juden unsere Gesellschaft unterwandern, ja gar versuchen dürfen, uns zu vernichten, muss es uns ebenso erlaubt sein, Widerstand zu leisten und unsere Gesellschaft zurückzuerobern. Dies bedeutet, dass wir uns jegliche Schuldzuweisungen sparen können; es geht einfach darum, wer der Stärkere sein wird, der überlebt.


Das dritte Modell: Geisteskrankheit und mentale Defekte

Gehen wir nun zum dritten Modell über. Dass Judenfeindschaft von führenden Juden schon seit langem als bei Nichtjuden auftretende Geisteskrankheit eingestuft wird und dass in dem von Juden begründeten totalitären Sowjetstaat Opposition ebenfalls als Geisteskrankheit galt, mit dem Ergebnis, dass Regimegegner im Irrenhaus landeten, sollte für uns eine Warnung sein: Wir müssen uns davor hüten, die gesamte Psychologie und Psychiatrie kampflos den Juden zu überlassen. In diesem Fall werden sie sich nämlich das Recht anmaßen, zu definieren, was geistige Gesundheit und was Geisteskrankheit ist, und folglich darüber zu entscheiden, wer geistig gesund und wer geisteskrank ist. Schon heute sind Juden sowohl in der Psychologie als auch in der Psychiatrie krass überproportional vertreten, genau wie in den Bewegungen, die das alternative menschliche Potential entdecken und nutzen wollen.

Wie ich schon eingangs hervorhob, darf man sich angesichts der Tatsache, dass jüdische Führer und Intellektuelle das „jüdische Problem“ als irrationalen Judenhass der Nichtjuden und eine letzteren eigene Geisteskrankheit betrachten, mit Fug und Recht fragen, ob die Nichtjuden nicht weit eher das Recht haben, spezifisch jüdische Verhaltensformen als Symptome einer geistigen Erkrankung zu deuten. Dieses Modell einer Erklärung des „jüdischen Problems“ war im 20. Jahrhundert nicht besonders verbreitet: Damals dominierte lange unangefochten das Verschwörungsmodell, während heute das von Kevin MacDonald verfochtetene Überlebensmodell im Vordergrund steht. Doch früher, schon seit vorchristlichen Zeiten, herrschte dieses Modell vor. Griechen und Römer schrieben den Juden nämlich allerlei verruchte Eigenschaften zu, und Jesus Christus schleuderte ihnen gar folgenden Ausspruch entgegen: „Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Gelüste wollt ihr tun.“ (Johannes 8; 44). Der große Reformator Martin Luther hat die jüdischen Untugenden in seinem Buch Von den Juden und ihren Lügen erbarmungslos gegeisselt. Es war dies sein letztes, wohldurchdachtes Wort in dieser Sache, denn bald nach dem Erscheinen dieser Schrift starb er. Seither haben viele berühmte Persönlichkeiten unverblümt die Meinung geäußert, die Juden seien böse oder in gewisser Hinsicht verrückt. Sowohl Douglas Reed als auch David Duke bringen diesen Aspekt zwar zur Sprache, verweilen aber nicht dabei. Sie werden ihre guten Gründe dafür haben; schließlich ist es schwierig und gefährlich, sich in der heutigen, von Juden kontrollierten politischen Atmosphäre zur moralischen Seite der Frage, ihren spirituellen und mentalen Dimensionen zu äußern. Stehen wir denn nicht dem Bösen gegenüber? Und ist es nicht Ausdruck einer – angeborenen oder anerzogenen – Geisteskrankheit, dass manche Juden unserer Gesellschaft schon seit so langer Zeit dermaßen gewaltigen Schaden zufügen?

Und weiter: Sind die Techniken, mittels welcher die Judenführer Propaganda, Finanzwesen und Regierung unter ihre Kontrolle gebracht haben, und die Art und Weise, wie sie Recht und Ordnung, Kultur und Moral untergraben, etwa nicht verwerflich, ganz unabhängig davon, ob die Juden sich hierbei von genetischen Impulsen leiten lassen oder einfach die Grundsätze ihrer Religion befolgen? Verdienen die zahlreichen gesellschaftlich weniger hoch stehende Juden, aber auch die vielen unterschiedlich hohe Positionen bekleidenden Nichtjuden, die bestens Bescheid über das jüdisch gesteuerte Zerstörungswerk wissen, jedoch keinen Finger dagegen rühren, ja nicht einmal den Mund auftun, nicht ebenfalls heftigen Tadel? Ist es kein Zeichen von Verworfenheit, Krankheit oder Bosheit, in der sogenannten Diaspora inmitten eines Gastvolkes zu leben und sich als loyale Bürger zu gebärden, zugleich aber zerstörerische Handlungen zu begehen oder zumindest zu billigen? Brauchen wir heute, wo so ungemein viel von Menschenrechten die Rede ist, nicht auch gewisse Menschenpflichten, darunter die Pflicht, ein Mindestmaß an zivilisiertem Verhalten an den Tag zu legen und sich seinen Mitmenschen gegenüber ehrlich zu verhalten?

Andererseits: Ist es kein Zeichen geistiger Trägheit und materialistischer Oberflächlichkeit, dass sich die große Mehrheit der Nichtjuden im Lauf der Jahrhunderte unterwerfen ließ und heute sogar ihre schleichende Ausrottung ergeben hinnimmt – durch niedrige Geburtenraten, hasserfüllte antiweiße Propaganda und massive nichtweiße Einwanderung?

Dank meiner Zeit als Mitglied von Scientology sowie anderer Techniken der Selbstentwicklung habe ich seit langem begriffen, dass das hauptsächliche Schlachtfeld dieses Krieges auf der geistigen Ebene liegt. Ich war und bin Zeuge, wie sich die Völker der westlichen Welt durch die Globalisierung entmündigen und durch Einwanderermassen aus der Dritten Welt überrollen ließen und lassen, ohne auch nur einen Mucks zu tun. Ich erkannte, wie sehr sie dem Dodo gleichen, dem ausgestorbenen Riesenvogel der Insel Mauritius, und benannte deshalb meine erste Website nach dem Dodo; sie ist unter www.thedodo.info immer noch im Internet. Ich sah, wie die Techniken Hollywoods bei der Schaffung einer parallelen Realität magischen, genauer gesagt schwarzmagischen Methoden glichen und wie magische Personen, Ereignisse und Geschichten in Filmen und Comics eine immer dominierendere Rolle zu spielen begannen, wobei diese Produkte oft für kleine Kinder gedacht sind, die dann damit aufwachsen. Ich erinnere mich an Neal Gablers Buch An Empire of Their Own, in dem geschildert wird, wie das jüdisch kontrollierte Hollywood die amerikanische Realität allmählich durch seine eigene, synthetische Realität ersetzt hat und heutzutage eifrig bemüht ist, letztere zur einzigen weltweiten Realität zu machen. Mit Erfolg übrigens. Jüdische Führer prahlen heute, selbst radikale moslemische Jugendliche könnten mit genügend MTV genau so in manipulierbare Popmusik-Süchtige verwandelt werden wie junge Menschen in den westlichen Ländern. Diese Tradition der magischen Erschaffung einer Realität hat im Judentum tiefe Wurzeln und ist meiner Überzeugung nach beileibe kein Zufall. Magie lässt sich grundsätzlich als den Willen definieren, im physischen Universum eine neue Realität zu schaffen, sei diese nun ein bestimmtes Objekt oder ein bestimmtes Ereignis.

Ich erkannte ferner, dass die Juden die Wissenschaften sowie die Versuche zur Schaffung einer Wissenschaft des Geistes schon seit langem dominieren. Wie bereits erwähnt, sind sie unter Psychiatern, Psychologen und Psychotherapeuten, aber auch in der New Age-Bewegung, geradezu grotesk übervertreten, desgleichen auf zwei Feldern, mit denen ich besonders vertraut war und die in den USA wohlbekannt sind, der Scientology sowie der Landmark Education. Der Begründer der Psychoanalyse, Sigmund Freud, war bekanntlich Jude.

In The Zionist Factor legt Ivor Benson dar, wie die heimliche Feindseligkeit einer „wie Pech und Schwefel zusammenhaltenden, nicht assimilierbaren jüdischen Minderheit“ immer und immer wieder zu Versuchen geführt hat, die nichtjüdischen Gesellschaften, in denen die Juden lebten, zu zerstören; auf unübertreffliche Weise geschildert wird dies in den Protokollen der Weisen von Zion, ganz unabhängig von der Frage nach ihrem Verfasser. Unter Hinweis auf ein Buch des (jüdischen) Psychiaters Dr. Thomas Szasz, The Myth of Psychotherapy , schreibt Benson: „Einer der hauptsächlichen Faktoren bei diesem Prozess der Kulturzerstörung, ohne den alles andere unmöglich gewesen wäre, war die Verfälschung all jener akademischen Disziplinen, die mit dem Studium des Menschen zusammenhängen, wie Anthropologie, Psychologie, Ethnologie, Humangenetik, Politologie und Geschichte... Die böswillige Korrumpierung der Wissenschaft tritt nirgends klarer zutage als in der Psychologie, jener Wissenschaft also, die sich definitionsgemäß mit der Funktionsweise der Psyche beschäftigt, und gerade dort, wo der größte Schaden angerichtet werden kann, hat die Beschimpfung Andersdenkender als ‚Antisemiten', oder die Furcht davor, in unserem Jahrhundert eine außerordentlich große Rolle gespielt.“ Der Kern des Problems besteht nach Benson darin, dass die Freudsche Schule der Psychoanalyse, genau wie die von Franz Boas begründete egalitäre Anthropologie, „keine Frage der Wissenschaft, sondern des Jüdischseins“ ist. Dasselbe, meint er, gelte für manche anderen offiziellen Denkschulen in Fächern, die sich mit dem Studium des Menschen auseinandersetzen. Hierzu gehöre das Dogma von den sechs Millionen Juden, welche die Deutschen, hauptsächlich durch Vergasen, vernichtet haben sollen; auch dies sei keine wissenschaftliche Geschichtsschreibung, sondern jüdische Pseudowissenschaft.

Man hat den Juden immer wieder Lügen, Falschheit und Heuchelei vorgeworfen. Ob man diese negativen Eigenschaften nun als chamäleonhafte Tarntechniken oder als Instrumente einer Verschwörung deutet, fest steht, dass sie anderen Menschen permanent Schaden zufügen. Da es sich bei diesen anderen Menschen üblicherweise um die Gastvölker handelt, unter denen die Juden seit Jahrhunderten leben, wird man sagen dürfen, dass diesen ihre Gastfreundschaft, oder zumindest ihre erstaunliche Toleranz, regelmäßig mit Feindseligkeit, Verrat und Subversion vergolten wurde.

Heuchelei und Doppelmoral gehen soweit, dass die Juden für sich selbst eine auf dem Prinzip der Rassentrennung fußende Gesellschaft beanspruchen – dies und nichts anderes ist nämlich der Staat Israel –, dem Rest der Welt aber die Segnungen der Multikultur aufschwatzen wollen. Wer einerseits Gleichheit und Menschenrechte für alle Völker verlangt, für sich selbst jedoch ein Recht auf Rassismus beansprucht und behauptet, von Gott auserwählt worden zu sein, betreibt selbstverständlich Heuchelei in Reinkultur. Dasselbe gilt für die Strategie, allen Ländern den Internationalismus sowie verbindliche Friedensverträge schmackhaft machen zu wollen, aber dafür zu sorgen, dass ein einziges Land, nämlich das eigene, jederzeit ungestraft aufs Gröbste gegen internationales Recht verstoßen darf.

Der abstoßendste Aspekt dieser Heuchelei besteht darin, dass sich hinter ihr das beharrliche Ziel verbirgt, die Gastnationen mitsamt ihren Völkern zu zerstören, wobei alle auch nur erdenklichen anrüchigen Methoden zur Anwendung gelangen.

David Duke sagte einmal in einer Radioshow, betrügerisches Verhalten sei für die jüdischen Extremisten genau so natürlich, wie es für den Kuckuck natürlich sei, seine Eier in das Nest eines anderen Vogels zu legen. Zur Erklärung dieses Benehmens bedürfe es keiner Verschwörungstheorie. Und Dr. William Pierce meinte in einer Rundfunksendung mit dem Titel Great Masters of the Lie, die jüdische Fähigkeit, überzeugend zu lügen, habe ihn ihrerseits davon überzeugt, dass diese Fähigkeit in den Genen liege.

Wenn ein bestimmtes Volk ein Land, das es gastlich aufnahm, beharrlich zu schädigen, ja zu zerstören trachtet und diese Tatsache mit Heuchelei, Falschheit und Lügen zu vertuschen sucht; wenn diese Heuchelei, diese Falschheit und diese Lüge Jahrhunderte oder gar Jahrtausende weitergehen, weist das unzweifelhaft darauf bin, dass es um den Geisteszustand dieses Volkes schlecht bestellt ist, egal ob dieses Verhalten in seine Gene eingegangen ist oder lediglich durch seine kulturellen und religiösen Traditionen sowie den Gruppendruck aufrechterhalten wird.

Ein Mensch, der ständig einem Orwellschen Zwiedenken und Doppelsprech huldigt, wird zwangsläufig Schaden an seiner geistigen Gesundheit nehmen. Er muss immerfort mit zwei einander widersprechenden Realitäten jonglieren: Was er sagt, ist wahr, und zwar einzig und allein darum, weil er es sagt und will, dass es stimmt, oder weil er als Vertreter einer überlegenen Rasse per definitionem immer recht hat – und dies, obwohl er genau weiß, dass es objektiv falsch ist, eine Unwahrheit, eine Lüge, eine List oder ein Kniff zur Übertölpelung der tumben Goyim. Ein solcher Mensch hat eine gespaltene Persönlichkeit, leidet also an Schizophrenie. Wenn sich eine Menschengruppe viele Jahrhunderte lang so verhält, wird sie zwangsläufig auch auf vielen anderen Gebieten ein abnormes Benehmen an den Tag legen. Sowohl George Orwell als auch Ivor Benson (S. 115-117) haben die Art und Weise kommentiert, wie jemand, der hinreichend in der Praxis des Zwiedenkens geübt ist, Realität und Irrealität unter einen Hut bringen kann. Allem Anschein nach können die Juden mit dem Stress, den dies verursacht, besser leben als die Nichtjuden. Ein Beispiel hierfür war Whittaker Chambers, der als Zeuge bei dem berühmten Spionagefall um Alger Hiss (1948-1950) auftrat. Er hatte es nicht verkraften können, ständig in zwei verschiedenen geistigen Welten leben zu müssen, und musste sich nun von den sowjetischen Einflüssen reinigen, die, wie er mittlerweile erkannte, fast zur Gänze semitisch gewesen waren (Benson, S. 116).

In seinen Radiosendungen hat David Duke mehrfach gesagt, dieser oder jener jüdische Plan sei „einfach irrsinnig“, beispielsweise als die jüdischen Neokonservativen die USA dazu brachten, im Interesse Israels einen Krieg gegen den Irak vom Zaun zu brechen, oder heute, wo sie Amerika in einen neuen, sehr viel größeren Krieg treiben wollen, diesmal gegen den Iran. Mit denselben Worten kommentierte Duke die Bestrebungen der Neokonservativen, eine große amerikanische Ölfirma an China zu verkaufen; dieser Plan erklärt sich ausschließlich mit ihrer Agenda, die Globalisierung um jeden Preis voranzutreiben, und nimmt nicht die geringste Rücksicht auf die Interessen Amerikas. Jene jüdischen Extremisten, die solche Pläne aushecken oder unterstützen, kann man wirklich nicht treffender als mit dem Wort „irrsinnig“ charakterisieren. Besonders hell blinkt der Irrsinn auf, wenn man sich vor Augen hält, dass bei einem Krieg gegen den Iran ohne weiteres Atomwaffen eingesetzt werden könnten, was zu einem neuen Weltkrieg führen könnte, diesmal aber zu einem nuklearen. Über eine atomare Wüste zu herrschen – und hierauf liefe ein Sieg der Neokonservativen heraus –, ergäbe allenfalls dann einen Sinn, wenn diese Außerirdische wären und keine unverseuchte Luft, kein unverseuchtes Wasser und keine unverseuchte Umwelt benötigen würden. Ansonsten werden sie schließlich niemanden mehr haben, über den sie herrschen könnten, und werden selbst zugrunde gehen. Eine wahrhaft irrsinnige Utopie!

Dies alles ist in der Tat so aberwitzig wie die in Torah und Talmud beschriebene offizielle Version der jüdischen Utopie. Laut Michael Higger, dem Verfasser von The Jewish Utopia, ist diese materialistischer Natur. Sie läuft darauf hinaus, dass am Jüngsten Tag, wenn der jüdische Messias kommt, nur die „Gerechten“ überleben werden. Bei den gerechten Juden handelt es sich um jene Juden, die sämtliche jüdischen Gesetze und Vorschriften, einschließlich der mörderischen, getreulich befolgt haben, während die gerechten Nichtjuden diejenigen sind, welche sich den Juden unterwerfen, weil sie kapieren, dass letztere zu Herren der Erde auserkoren sind. Dann wird ein jüdischer König die Welt von Jerusalem aus regieren, wo Gold und Diamanten die Straßen schmücken werden. Aller Reichtum wird dann nach Jerusalem gebracht werden.

So also sieht diese hehre Vision aus. Das ist es, was kommen wird, nachdem die Welt in blutigen Kriegen und Revolutionen zerstört worden ist. Das und nichts weiter.


Ein Vergleich der drei Modelle

Meiner Ansicht nach haben sowohl das Verschwörungsmodell als auch das Überlebensmodell Hand und Fuß; sie ergänzen einander, und es ist lediglich eine Frage der Taktik, auf welches der beiden man den Schwerpunkt legt.

Ich glaube, dass Douglas Reed die Existenz einer Verschwörung in The Controversy of Zion einwandfrei nachgewiesen hat. Diese spielt sich selbstverständlich vor allem in den obersten Schichten der Gesellschaft, in der Regierung, dem internationalen Finanzwesen und den Medien ab. Von einer Verschwörung zu sprechen, ist natürlich in der Anfangsphase einer bestimmten Aktivität zutreffender als später, wenn diese bereits zur Routine geworden ist. Noch heute kann die Verschwörung an der Spitze der Pyramide weitergehen und dank der dem Judentum und der jüdischen Gemeinschaft eigenen Verschwiegenheit und Geheimhaltung bis in die unteren Schichten herabreichen, ohne dass man den Juden niedrigeren Ranges mehr vorwerfen könnte, als dass sie sich darüber ausschweigen, obgleich es ihre Pflicht wäre zu reden, und vielleicht auch, dass ihnen ihre Zugehörigkeit zur Gruppe gewisse Vorteile einbringt. Letztere Vorwürfe muss man aber auch gegen die nichtjüdischen Massen erheben. Zahlreiche Geschehnisse in ferner und jüngerer Vergangenheit deuten nämlich mit aller Klarheit auf eine Verschwörung hin. Dass „Holocaust-Leugnung“ in den letzten Jahren immer mehr kriminalisiert und regelmäßig auf eine Stufe mit Kinderpornographie gestellt wird, oder dass die Medien das jüdische Vorwissen um die Terroranschläge vom 11. September 2001 hartnäckig totschweigen, sind anschauliche Beispiele hierfür, ebenso wie die Tatsache, dass die Medien den iranischen Präsidenten Ahmadinedschad mit der lügenhaften Behauptung verteufeln, er habe zur Vernichtung Israels aufgerufen. Dass Alexander Solschenizyn nach seinem zweibändigen Werk über die Juden in Russland zur Unperson geworden ist wie dereinst Douglas Reed, rundet das Bild ab (die beiden Bände wurden noch nicht einmal ins Englische übersetzt, obgleich Solschenizyn immerhin Nobelpreisträger ist).

Das Überlebensmodell, welches eine Gruppenstrategie voraussetzt, bedingt, dass eine weitaus grössere Zahl von Juden beteiligt ist als beim Verschwörungsmodell. Gleichzeitig hat es allerdings zur Folge, dass die Juden in gewissem Sinne „unschuldig“ an den Verheerungen werden, die sie unter ihren Gastvölkern anrichten, weil sie eben nicht anders handeln können, genau wie eine Katze Mäuse fangen muss. Und dieses Modell mag der Wahrheit näher kommen. Dass die Juden auf so vielen Gebieten die Führung übernommen haben, was nur über einen langen Zeitraum und unter Beteiligung einer sehr großen Anzahl von ihnen möglich war, spricht gegen jene Geheimhaltung, ohne die eine Verschwörung nicht erfolgreich sein kann. Wenn man den moralischen Aspekt beiseite lässt (was bei dieser Erklärung notwendig ist), ergibt das jüdische Verhalten als Gruppenmechanismus einer auf ihr Überleben bedachten Minderheit sehr wohl einen Sinn. Kevin MacDonalds Trilogie ist die mit Abstand beste Studie zu dieser Frage, und die Geschehnisse der Vergangenheit und Gegenwart bestätigen ihre Richtigkeit aufs Eindrücklichste.

Beide Modelle, das Verschwörungsmodell und das Überlebensmodell, bieten nur Aussicht auf eine Lösung, wenn man den Menschen die Augen darüber öffnet, was mit ihnen geschieht, so dass sie das jüdische Joch abschüttelt können. Sowohl Douglas Reed als auch David Duke meinen, dies müsse auf gewaltlosem Wege geschehen, da dieser sowohl der einzige moralisch vertretbare als auch der einzige real mögliche sei, doch anderen, wie der Hamas in Palästina, ist längst der Geduldsfaden gerissen, und sie greifen zur Gewalt.

Gewisse zeitgenössische – d. h. erst nach dem Zweiten Weltkrieg aufgetretene – Phänomene lassen eine Beschäftigung mit dem dritten, psychologischen Modell lohnend erscheinen, so dass ich es im Lichte dieser Phänomene mit den beiden ersten Modellen vergleichen will.

• Die Entstehung der „Ponerologie“ (das Wort stammt vom griechischen „poneros“, „arglistig, boshaft“), d. h. der „Wissenschaft vom Bösen“.

• Die Flut von Filmen und Comics, die den Aberglauben sowie den Glauben an die Magie fördern.

• Die Entstehung zahlreicher mentaler Techniken der Selbstvervollkommnung sowie die für das New Age kennzeichnende Vielzahl alternativer Psychologien.

• Die unwahrscheinliche Konzentration der Massenmedien sowie phantastischer Summen anonymen Geldes in jüdischen Händen und ihr zielbewusster Einsatz zur Förderung jüdischer Anliegen. Glücklicherweise wurde jedoch auch das Internet erfunden, das sich nur sehr unvollkommen zensiren lässt und einer stetig wachsenden Zahl von Menschen Zugang zu unabhängigen Informationen ermöglicht.

• Die von Juden propagierte und durch zerstörerische Gesetze ermöglichte Invasion weißer Länder durch farbige Einwanderer, welche die gesellschaftlichen Realitäten in diesen Ländern bereits dramatisch verändert hat und langfristig zum Verschwinden der europäischstämmigen Menschheit führen muss, falls ihr nicht Einhalt geboten wird.

Betrachten wir diese Phänomene nun eines nach dem anderen.


Die Ponerologie

Bei der Ponerologie handelt es sich um einen hochinteressanten neuen Wissenschaftszweig. Man kann sie als „Studium des Bösen“ oder „Wissenschaft vom Bösen“ oder „Wissenschaft von der Psychopathologie“ bezeichnen. Fünf Forscher – Raine, Hare, Cleckley, Lobaczewski und Stout – haben in den vergangenen fünfzehn Jahren versucht zu beschreiben, was jenes Verhalten ausmacht, das von der Religion als „böse“ und von der Wissenschaft gemeinhin als „psychopathisch“ oder „soziopathisch“ bezeichnet wird. Die fünf Wissenschaftler definieren rund dreißig Charaktereigenschaften als psychopathisch, und wenn ein Mensch „vier davon in sehr ausgeprägtem Masse besitzt, gibt dies Anlass zur Besorgnis“ (vgl. The Barnes Review, Januar/Februar 2007). Andererseits ist man noch kein Psychopath, wenn man zeitweise eine geringe Zahl dieser Charakterzüge an den Tag legt. Die wichtigsten davon sind, dass der Betreffende (denn meist handelt es sich um Männer) radikal egozentrisch, raffiniert, verlogen, hinterlistig, rücksichtslos, sadistisch und bisweilen tollkühn ist.

L.Ron Hubbard (dem manche Leute vorwarfen, selbst ein Psychopath zu sein, was seine Erkenntnisse jedoch keineswegs entkräftet) meinte, ein weiteres Kennzeichen des Psychopathen sei, dass dieser auf keine Läuterungstechniken anspreche. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die eben erwähnten Merkmale recht genau mit jenen Stereotypen übereinstimmen, von denen die „Antisemiten“ seit jeher behauptet haben, dass sie den Juden eigen seien. Allerdings kamen die Forscher zum Ergebnis, dergleichen Psychopathen oder Soziopathen stellten überall auf der Welt, bei allen ethnischen Gruppen, einen ungefähr gleich hohen Anteil an der Bevölkerung, nämlich etwa 4%, wobei sie in den höheren Schichten der Gesellschaft überproportional stark vertreten seien, weil dieser Menschentyp nach Macht strebe und sein Ziel offenbar häufig erreiche; in den Irrenhäusern finde man ihn übrigens nur selten.

Da Juden in der Elite der westlichen Gesellschaften so unverhältnismäßig stark vertreten sind, ist es nur natürlich, dass es sich bei so vielen der mächtigsten und gefährlichsten Psychopathen um Juden handelt und dass die westlichen Gesellschaften samt ihrer Bevölkerung von jüdischen Psychopathen sowie deren nichtjüdischen psychopathischen Stiefelknechten terrorisiert werden.

In The Controversy of Zion unterstreicht Douglas Reed an verschiedenen Stellen – in Kapitel 1 („The Start of the Affair“), im Kapitel „The Destructive Mission“ sowie im Epilog –, dass ein guter Jude (d.h. ein Jude, der sich streng an sämtliche Vorschriften des jüdischen Gesetzes hält) zwangsläufig ein zerstörerischer Jude ist. Er fügt hinzu, bei der Niederschrift seines Buchs habe er das „Böse“ handgreiflich verspürt, das den von ihm geschilderten Ereignissen angehaftet habe. Reed meinte, das jüdische Volk werde sich letzten Endes vom Judaismus, vom Zionismus und von jenem Rassismus abwenden, der seiner Ansicht nach mit der Begründung der rassistischen jüdischen Gesetze um 500 v. Chr. begonnen habe. Er hoffte, die Menschen – Juden wie Nichtjuden – würden erwachen, wenn sie die Wahrheit über die geschichtlichen Ereignisse erführen. Dies war für ihn der Anstoß, sein Buch über die Verschwörung zu schreiben.

Ein mir befreundeter Wissenschaftler machte mich einmal darauf aufmerksam, dass die jüdischen Schriften möglicherweise nur bis in die Zeit Alexanders des Großen, also ins vierte vorchristliche Jahrhundert, zurückreichen; alles Frühere sei in diesem Fall schlicht und einfach erfunden, so wie die meisten in diesen Schriften erzählten Geschichten ebenfalls frei erfunden seien. Die gelehrten jüdischen Hohepriester seien neidisch auf die blühende griechische Kultur gewesen, die ihr Land überall umgab; um ihren eigenen Stamm unter Kontrolle zu halten, hätten sie unter Zuhilfenahme zahlreicher griechischer Literaturwerke eine eigene Schrift, die Torah, geschaffen, in der sich viele griechische Götter und Ortsnamen in verstellter Form wiederfänden und die griechischen Werte in ihr Gegenteil verkehrt würden. So sei beispielsweise die griechische Liebe zur Schönheit und zum Wissen zur Sünde erklärt worden: Adam und Eva wurden aus dem Paradies vertrieben, weil sie von der verbotenen Frucht der Weisheit und des Wissens genascht hätten. Hierin mag die Wurzel des Unheils liegen. Wenn dies so ist, verwundert es in keiner Weise, dass 2500 Jahre Neid, Hass, Betrug und Selbstbetrug die Juden als Volk nachhaltig geprägt haben.

David Duke und Kevin MacDonald haben ausführlich dargelegt, welche Auswirkungen der jüdische Einfluss auf die Welt hatte. Duke bemüht sich unentwegt, der abendländischen Menschheit bewusst zu machen, dass sie Gefahr läuft, durch die von den jüdischen Extremisten geförderte Masseneinwanderung einer „ethnischen Säuberung“ zum Opfer zu fallen. Er behauptet nicht, die Juden seien „böse“, beharrt aber darauf, dass die europäischstämmigen Völker das Recht besitzen, sich gegen die jüdische Subversion zu verteidigen. „Man kann sein eigenes Erbe verteidigen, ohne dasjenige anderer zu zerstören“, meint er und lässt es damit bewenden. Dies ist ein sehr vernünftiger Standpunkt, den wir uns zu Eigen machen sollten.

Doch müssen wir auch das psychopathische Element erkennen, um uns wirksam davor schützen zu können. Vielleicht wird man Techniken zur Heilung dieser Psychopathen entwickeln können; Ron Hubbard hat tatsächlich eine ganze Reihe davon entwickelt, die, wie ich mich erinnere, erstaunliche Wirkung zeigten (außer bei den Extremfällen). Bis es so weit ist, wird der normalere Teil der Menschheit gut daran tun, psychopathisches Verhalten zu verstehen und illusionslos einzuschätzen.


Magie

Da die altehrwürdige Vision der jüdischen Utopie so ärmlich und absurd war und der Messias einfach nicht kommen wollte, schwelte im Judentum unter der Oberfläche stets eine starke spirituelle und magische Strömung, welche die ausgebliebene Rettung durch den Messias und die Hohlheit der jüdischen Utopie wettzumachen versuchte. Diese Strömung existierte als verschwörerische jüdische Mystik unter gelehrten Rabbinern und kam in den niedrigeren Schichten des Judentums in regelmäßigen Abständen als Aberglaube und Glaube an schwarze Magie an die Oberfläche. Sie ist zu einem dermaßen untrennbaren Bestandteil des jüdischen Lebens geworden, dass meines Erachtens nichts die jüdische Ideologie treffender kennzeichnet als der Glaube an die Magie und übernatürliche Fähigkeiten (vgl. Paul Johnson, A History of the Jews). In zahlreichen Hollywood-Filmen und Comics feierte diese Denkweise heutzutage eine fröhliche Wiederkehr, die meiner Überzeugung nach sehr gefährlich für die Nichtjuden ist. Auch das vielerorts neu erwachte Interesse für die jüdische Kabbala ist in diesem Zusammenhang zu sehen, und meiner Überzeugung nach sind magische Kräfte für viele Juden, die in der New Age-Bewegung Techniken der mentalen Veränderung einführen oder selbst erlernen, eine Realität. Dies mag auch für manche anderen Menschen gelten, doch die jüdischen Extremisten glauben felsenfest an ihre übermenschlichen Fähigkeiten. (Man besuche die Homepage der Chabad Lubawitsch-Bewegung oder führe sich die Zitate zu Gemüte, die David Duke hieraus anführt.) Ob es tatsächlich magische Fähigkeiten gibt, weiß ich nicht, will es aber nicht ausschließen, genau so wenig, wie man aufgrund der Tatsache, dass so viele menschliche Eigenschaften genetisch bedingt sind, ausschließen darf, dass der Mensch eine Seele hat. Das Ganze ist vermutlich eine Frage der Definition. Ich glaube an die Existenz einer Willenskraft, die unzweifelhaft Auswirkungen auf das physische Universum hat. Auf diesem Feld erwarten uns bestimmt noch große Entdeckungen. Wir dürfen es keinesfalls den Juden überlassen, weil es uns unheimlich erscheint.

Vor diesem Hintergrund ist der bereits erwähnte Versuch der Juden zu sehen, die Realitäten unserer Gesellschaft zu ändern, wobei sie sich hauptsächlich der Massenmedien als Waffe bedienen. Der Kommunismus war im Grunde genommen ein Kind der schwarzen Magie, eine Vergewaltigung der Realität. Die Juden nutzen die Waffe der Medienpropaganda auch, um die Juden als ewige Opfer von Verfolgung und Völkermord darzustellen und der Geschichte von den Gaskammern und den sechs Millionen Holocaust-Toten eine mystische Weihe zu verleihen. Ganze Generationen wachsen in einem Meer von magischen Comics und Filmen auf, wo die Grenzen zwischen Wirklichkeit und Unwirklichkeit verwischt sind. Wer in einer solchen Atmosphäre großgeworden ist, wird jeder von den jüdischen Extremisten herbeigezauberten neuen „Realität“ nur allzu leicht auf den Leim gehen.


Die Bewegung zur Erschließung des menschlichen Potentials

Wir brauchen in der Tat Techniken oder Systeme, welche den Menschen helfen, aus ihrem selbstmörderischen, materialistischen Schlummer zu erwachen. Der Kampf um die Seelen und Herzen ist entbrannt; hierin sind sich Douglas Reed, Ivor Benson, David Duke und die Führer der National Alliance sowie ähnlicher Gruppierungen einig. Ihnen allen macht es bitter zu schaffen, dass es so ungemein schwer ist, die abendländische Menschheit wachzurütteln. Wir werden nicht umhin können, einzuräumen, dass in der Tat Techniken der mentalen Beeinflussung entwickelt worden sind; mit diesen kann man die Menschen entweder noch stärker manipulieren oder aber wachrütteln, glücklicher und erfolgreicher machen. Ich habe mehrere solche Systeme selbst ausprobiert: Mit Scientology bin ich gründlich vertraut mit Landmark Education, Knowledgism und anderen weniger gründlich, und ich bin sicher, dass es noch viele andere erfolgreiche Wege zur Selbstvervollkommnung gibt. So wenig wie wir uns auf offenkundigen Unsinn einlassen sollten, sollten wir brauchbare Hilfsmittel ablehnen, weil uns das ganze Thema zuwider ist. Wir müssen uns vor Augen halten, dass alle auf den Menschen bezogenen Wissenschaftszweige seit langem von Juden beherrscht werden, und sollten als Antwort darauf unsererseits eine Wissenschaft vom Menschen begründen, welche diesen Namen tatsächlich verdient. Ich persönlich gehöre heute keiner Organisation mehr an, welche die Selbstvervollkommnung propagiert; Mitglied von Scientology bin ich schon seit 1978 nicht mehr. Nichtsdestoweniger hat mich dieses Gebiet stets interessiert, und ich betrachte es als den Kern der Wissenschaft vom Menschen, die wir benötigen. Manche Techniken der Selbstvervollkommnung, mit denen L. Ron Hubbard die Öffentlichkeit bekannt machte, haben tatsächlich Tausenden und Abertausenden von Menschen geholfen. Ich habe mich selbst von ihrer Brauchbarkeit überzeugt; zu ihren Ergebnissen gehört auch, dass sie den Menschen wach machen und dazu bewegen, die Verantwortung für sein Leben in seine eigenen Hände zu nehmen, um mehr aus seinem Leben zu machen. Hubbard hat vieles von anderen Denkern übernommen, und andere übernahmen ihrerseits vieles von ihm. Man hat ihn den „Henry Ford des Okkulten“ genannt, weil er einen ernsthaften Versuch unternahm, das Okkulte einfachen Menschen zugänglich zu machen. Seine Lehren waren ein Meilenstein in der Geschichte der Bewegung zur Erschließung des menschlichen Potentials, ungeachtet der heftigen Kontroversen um ihn und seine Organisation. Ob manche dieser Techniken nun auf eine alte philosophische oder okkulte Tradition zurückreichen oder ob sie sich zwanglos mit den wohlbekannten natürlichen Fähigkeiten des Menschen erklären lassen, jedenfalls sollten wir sie gezielt für unsere Sache nutzen – das Überleben der weißen, europäischstämmigen Menschheit und die Befreiung der Welt vom jüdischen Joch. Obwohl die Psychoanalyse von Freud und anderen Juden dominiert war, und obwohl wir nicht beweisen können, ob wir eine Seele haben oder nicht, brauchen wir solche Techniken, und es wäre sehr unweise, sie den Juden zu überlassen.


Die Massenmedien

Seitdem sich Douglas Reed zur Macht der Massenmedien geäußert hat (1953-1956), ist diese exponentiell gewachsen. Die Fähigkeit der Medien zur Schaffung einer vollkommen synthetischen Realität, die vor allem jungen Menschen sowie den kommenden Generationen vorgegaukelt werden soll, ist fürwahr furchterregend. Da die Juden fast alle Medien besitzen oder zumindest kontrollieren, ist es für sie ein Leichtes, eine „Realität“ zu erschaffen und der Öffentlichkeit beispielsweise weiszumachen, im Zweiten Weltkrieg seien sechs Millionen ihrer Stammesbrüder ermordet worden, die meisten davon durch Vergasen, ganz gleichgültig, ob dergleichen Behauptungen mit der historischen Wahrheit und der physischen Realität übereinstimmen. Nach und nach senken sie dabei die moralischen Standards und vermindern die Fähigkeit der Menschen, Wirkliches von Unwirklichem zu unterscheiden. Wir müssen uns dieser verhängnisvollen Entwicklung nach Kräften entgegenstemmen, indem wir die Techniken der Gehirnwäsche enthüllen; auch in diesem Zusammenhang wiederhole ich meine Anregung, andere zur Teilnahme an „Erweckungskursen“ zu ermuntern und uns selbst an solchen zu beteiligen. Der erste Schritt könnte beispielsweise ein Erfahrungsaustausch in einem Internetforum wie demjenigen von Stormfront sein. Das Internet ist unsere Wunderwaffe. Doch allmählich kann auch die Macht der Massenmedien wie ein Bumerang eingesetzt werden, der sich gegen die Manipulatoren wendet. Heute geht alles sehr viel rascher als vor fünfzig Jahren, und die Auswirkungen des jüdischen Problems in aller Welt führen dazu, dass sich immer mehr Gruppierungen gegen die jüdische Welteroberung zur Wehr setzen. Man schaue nur, wie entschlossen die Moslems Widerstand leisten, um die jüdische Herrschaft zu brechen.

Unser Hauptziel muss darin bestehen, diesen Kampf gewaltlos zu führen und eine „samtene Revolution“ gegen das jüdische Joch vorzubereiten. Wir können die jüdischen Extremisten mit ihren eigenen Waffen schlagen, indem wir ihre Zensurgesetze anprangern, die von ihnen gepredigten Menschenrechte für uns selbst einklagen und die Rassismuskeule, mit der sie uns erschlagen wollen, gegen sie selbst schwingen. Die jüngste Entwicklung in Russland, wo eine große Anzahl von Intellektuellen ein Verbot des Schulchan Aruch forderte, mit der Begründung, dieses Werk schüre den Rassenhass gegen Nichtjuden, hat dies klar gezeigt.

Auch der ewige Vorwurf, die Nichtjuden seien „böse“ und „geisteskrank“, kann mit größter Leichtigkeit gegen die jüdischen Extremisten selbst erhoben werden. All dies sollte auf friedliche und zivilisierte Weise geschehen.

Wie Douglas Reed in The Controversy of Zion darlegte, ist ein “guter Jude” (d.h. ein Jude, der die Gebote seiner Religion beachtet) in der westlichen Gesellschaft, in der er lebt, zwangsläufig ein Element der Zerstörung. Dieser Auffassung ist anscheinend auch die von Andrew Winkler geleitete, rasch wachsende Website ZioPedia : Winkler schlägt nämlich die Gründung einer Organisation mit dem Namen „Anonyme Juden“ nach dem Vorbild der „Anonymen Alkoholiker“ vor, die den Juden helfen soll, sich vom Judentum zu befreien. Juden, die hierzu bereit sind, sollten wir helfen, doch zugleich müssen wir stets auf der Hut vor den Machenschaften der jüdischen Extremisten sein.


Die farbige Invasion

Zuletzt noch einige Worte zur farbigen Invasion der westlichen Staaten. Es ist dies die gefährlichste Waffe, der sich die Juden je bedient haben; hier müssen wir ansetzen, um die abendländische Menschheit wachzurütteln, ehe es zu spät ist. Als Douglas Reed The Controversy of Zion schrieb, war die Völkerwanderung noch nicht im Gang, doch Kevin MacDonald und David Duke haben hieb- und stichfest dokumentiert, wie die Juden diese Invasion von Anfang an gesteuert haben, und warum. Sie soll der weißen Rasse den Todesstoss versetzen, während zugleich sämtliche anderen zerstörerischen Programme auf Hochtouren laufen: Multikulti-Propaganda; schleichende Übernahme aller Vermögenswerte in den westlichen Staaten durch Fusionen; ja die Beschlagnahme von Privathäusern. Und natürlich die Propagierung immer neuer Kriege, diesmal vielleicht gegen den Iran, solange die übergeschnappten Neokonservativen einen amerikanischen Präsidenten haben, der die Drecksarbeit für sie verrichtet.

Jawohl, uns läuft die Zeit davon. Jawohl, es gibt eine Verschwörung. Jawohl, die jüdische Ideologie dient dem jüdischen Volk seit langem als Überlebensstrategie. Doch all dies muss ein – friedliches – Ende nehmen, denn die Folgen dieses unheilvollen Treibens waren für den Rest der Menschheit wahrhaftig mörderisch.

Knud Eriksen , 27. Mai 2007

 

In der Barnes Review (Januar/Februar 2007) erschien aus der Feder von John Nugent ein Artikel mit dem Titel „Psychopaths in History“, in dem eine große Zahl solcher Charakterzüge genannt wird. Auf Psychopathie deuten laut Nugent folgende Eigenschaften hin: 1) Redegewandtheit und oberflächlicher Charme. 2) Maßlose Selbstüberschätzung, Narizssmus; das Gefühl, der Nabel der Welt und im Grunde „der einzige Mensch“ zu sein. 3) Hemmungsloses Karrierestreben ohne Rücksicht auf andere, es sei denn, diese ließen sich als „Sprungbrett“ gebrauchen. 4) Keine moralischen Tabus oder Hemmungen bei der Wahl seiner Mittel. 5) Verfeinerung der Lüge zu einer Kunst und Stolz auf seine Fähigkeit zu lügen. 6) Umgarnung und Manipulierung gutgläubiger Menschen. 7) Die Fähigkeit, Menschen, die man verabscheut, für sich zu gewinnen. 8) Geschicklichkeit beim Vortäuschen von Emotionen wie Liebe, Aufrichtigkeit und Reue. 9) Verrichtung guter Taten ausschließlich zur Förderung eigener Interessen. 10) Die Bereitschaft, über Leichen zu gehen. 11) Rachsucht gegenüber Menschen, die einem die kalte Schulter gezeigt haben. 12) Vergnügen daran, andere zu entlassen oder in den Ruin zu treiben. 13) Misshandlung und Quälen von Menschen und Tieren. 14) Freude an der physischen, verbalen, emotionalen, psychologischen oder sexuellen Demütigung anderer. 15) Freude am Anschwärzen seiner Kinder oder Ehepartner. 16) Hartherzigkeit, Mangel an Einführungsvermögen und Mitleid. 17) Nur seichte oder gar keine Gefühle für andere, selbst für seinen Ehepartner, seine Kinder und seine Freunde. 18) Unfähigkeit, Gewissensbisse zu empfinden oder eine innere Läuterung anzustreben. 19) Reue über seine Taten nur dann, wenn man ihretwegen erwischt wird, sich blamiert oder bestraft wird. 20) Verständnislosigkeit für zornige Reaktionen jener, die man verletzt hat. 21) Mangel an Verantwortungsgefühl. 22) Parasitärer Lebenswandel; Tendenz, sich durchzumogeln, statt hart zu arbeiten. 23) Verachtung für jene, die sich „an die Regeln halten“. 24) Kriminelles Talent, kriminelle Energie und kriminelle Pfiffigkeit. 25) Appellieren an das Mitleid anderer.


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